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Lennart Hardell antwortet Lerchl

November 2012

Alexander Lerchl, Mitglied der Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), hat eine neue Kampagne gestartet, und diesmal gegen Lennart Hardell an der Orebro Universität in Schweden. Er wendet sich mit aller Entschiedenheit gegen die Ergebnisse von Hardells epidemiologischen Studien, nur weil diese ein erhöhtes Hirntumorrisiko bei Langzeitnutzern von Mobil- und Schnurlostelefonen zeigen.

Wie bei der REFLEX-Studie beruht seine Kampagne auch diesmal ausschließlich auf Lügen, Verdächtigungen und Rufmord. Das Wie und Warum erklärt Lennart Hardell in seinem Schreiben [368 KB] . Inzwischen dürften Mobilfunkindustrie und Gesundheitspolitik so ziemlich alleine dastehen, wenn sie wirklich glauben, dass ein Mann dieses charakterlichen Zuschnitts die Risiken der Mobilfunkstrahlung noch herunterspielen kann – die Wirkung dürfte eher entgegengesetzt sein.

STUK schliesst Forschungsabteilung von Leszczynski Hardells Zwischenbericht zur Forschungslage