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Spendenaufruf 2016

Die Verharmlosung der Risiken der Mobilfunkstrahlung
durch Industrie und Politik beruht auf Lug und Trug


Professor Alexander Lerchl wurde vom Landgericht Hamburg 2015 verboten, die Technische Assistentin Elisabeth Kratochvil der Fälschung der Ergebnisse der REFLEX-Studie über biologische Wirkungen der Mobilfunkstrahlung zu bezichtigen. Zunächst schien es, als ob damit seine seit sieben Jahren laufende Verleumdungskampagne gegen die REFLEX-Studie, deren Ergebnisse auf ein erbgutschädigendes Potenzial der Mobilfunkstrahlung hinweisen, ein Ende gefunden haben würde. Doch Alexander Lerchl, den bei der Durchsetzung seiner und seiner Förderer Interessen - mit was für Methoden auch immer - keine Skrupel plagen, bleibt bei seiner Fälschungsbehauptung, was er wie folgt begründet:

„Das Urteil spricht lediglich davon, dass der Name einer gewissen Person im Zusammenhang mit den Fälschungsvorwürfen, die ich gegen die REFLEX-Studien erhoben habe, nicht genannt werden darf. Der Vorwurf der Fabrikation der Ergebnisse bleibt selbstverständlich aufrecht“.

Alexander Lerchl von der privaten Jacobs Universität in Bremen war von 2009 bis 2012 Mitglied der Strahlenschutzkommission (SSK), die für den Schutz der Bevölkerung Deutschlands vor elektromagnetischen Feldern zuständig. Alexander Lerchl, der von Beginn seiner Karriere an dorthin ging, wo das Geld ist, wurde von Industrie und Politik über Jahre hinweg Jahren mit Forschungsmitteln überhäuft, die er - wenn immer möglich - verwendete, um mit den Ergebnissen die Harmlosigkeit der Mobilfunkstrahlung zu propagieren. Alles, was seinen und seiner Auftraggeber Vorstellungen widerspricht, wurde von ihm als „rubbish“ (Müll, Blödsinn) oder wie im Fall von REFLEX gar als gefälscht bezeichnet.

Von der engen Zusammenarbeit zwischen der Mobilfunkindustrie und Alexander Lerchl kann sich jeder selbst überzeugen:
https://www.youtube.com/watch?v=eyWTN3CY7y4

Im Interesse der Menschen in Deutschland, die Alexander Lerchl im Zusammenwirken mit Industrie und Politik seit Jahren über die Risiken der Mobilfunkstrahlung in die Irre führt, bleibt uns nur, erneut gegen ihn vorzugehen. Da die Wissenschaft nicht in der Lage ist, ihn wegen seiner ungerechtfertigten Angriffe auf die unabhängige Forschung zur Verantwortung zu ziehen, muss wiederum gerichtliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Die blindwütige Fortsetzung seiner infamen Angriffe auf die REFLEX-Studie schafft dafür alle Voraussetzungen.

Die Stiftung Pandora hat bis heute in zahlreichen gerichtlichen und außergerichtlichen Verfahren zur Verteidigung der unabhängigen Wissenschaft viele Tausend Euro ausgeben müssen. Diese fehlen nun bei der Förderung der un¬abhängigen Forschung, die dringend geboten ist, um der Pseudoforschung von Industrie und Politik entgegenzuwirken. Um gegen den Verleumder Alexander Lerchl gerichtlich vorgehen zu können, damit Industrie und Politik endlich erkennen, dass ein Mann seines Charakters ihren Interessen mehr schadet als nützt, benötigen wir Ihre Hilfe.

Möglichkeiten zum Spenden

Online-Spenden: http://www.pandora-stiftung.eu/spenden

Spendenkonto:
Deutsche Bank Berlin / IBAN: DE18100700000426169900 / BIC: DEUTDEBBXXX

Zuwendungsbestätigungen: Die Stiftung ist berechtigt, für Spenden, die ihr zur Verwendung für wissenschaftliche Zwecke zugewendet werden, Zuwendungsbestätigungen im Sinne des § 10 des Einkommensteuergesetzes auszustellen.

Kontakt: Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Hilfe bei der Überweisung: http://www.stiftung-pandora.eu/spenden/kontakt-allgemein/